Zitat des Monats

Zitat des Monats Januar

»Der Horizont des Berliners ist längst nicht so groß wie seine Stadt.«

Das Zitat wird Kurt Tucholsky (1890- 1935) zugeschrieben.

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Rezensionen

Die zehn besten CDs des Jahres 2018

Die Top-10-Liste der „CD des Jahres“ ist ein liebgewonnenes Ritual, das ich bereits seit 20 Jahren pflege. Hier kommt das Ergebnis des 2018er-Jahrgangs.

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Zitat des Monats

Zitat des Monats Dezember

"Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch."

Mark Twain

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Glosse

Wörter, aus denen etwas hätte werden können (Teil 6)

Auch in den letzten Monaten hatte mein Rechtschreibprogramm viel zu lachen. Soll es ruhig. Schließlich sorgt es dafür, dass die Vertipper entdeckt wurden, bevor sie in meinen Texten auftauchen und Unheil stiften konnten. Aber um einige von ihnen ist es dennoch schade. Deshalb bekommen sie in diesem gänzlich sinnbefreiten Text ihren kurzen Auftritt.

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Zitat des Monats

Zitat des Monats November

"Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt."

Oscar Wilde

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Zitat des Monats

Zitat des Monats Oktober

„Weißt du, warum Gott die Schreiber erfunden hat? Weil ihm nichts über eine gute Geschichte geht.“

J.R. Moehringer

 

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Zitat des Monats

Zitat des Monats September

"Ich sehe mich nicht als Opfer. Und auch nicht als Täter. Ich habe mich mit der DDR eingelassen – mit wem auch sonst – ich habe ausgeteilt und eingesteckt."

Gerhard Gundermann

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Zitat des Monats

Zitat des Monats August

"Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster."

Antonio Gramsci

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Zitat des Monats

Zitat des Monats Juli

"Mensch: ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe  verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll."

Oscar Wilde

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Spiel, Satz, Wort

Die geheimen Botschaften der Wörter – Teil 6: WM 2018

Ende der sechziger Jahre kamen Gerüchte auf, dass Beatles-Songs versteckte Botschaften enthielten, die nur entschlüsseln konnte, wer die Platten rückwärts ablaufen ließ. Auch in Firmenlogos, in Gemälden der flämischen Malerei des frühen 15. Jahrhunderts oder in den peruanischen Nazca-Linien werden immer wieder geheime Mitteilungen vermutet. Alles Blödsinn! Es ist viel einfacher. Die Botschaften stecken in den Wörtern selbst. Man muss nur die Buchstaben in eine andere Reihenfolge bringen.

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